Jürgen Darski
   

Erlenstraße 4
42283 Wuppertal
Deutschland

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http://www.darski.com

Gegenständlich-abstrakte TUSCHEARBEITEN, Surreal-abstrakte ACRYLGEMÄLDE und Makroskopische FOTOMORPHOSEN

Geboren 1966 in Bielefeld. Nach dem Fachabitur für Gestaltung studierte Darski bis 1993 Design (Prof. O. Klose) und Malerei (Prof. M. Badura) an der Bergischen Universität Wuppertal.

Der Künstler lebt und arbeitet in Wuppertal. Seine Arbeiten befinden sich in privatem und öffentlichem Besitz.

Ausstellungen in Deutschland, Dänemark, Polen, Frankreich, Israel und der Schweiz | Mitglied BBK BergischLand.

GESAMTWERK
„Die erste Begegnung mit den Bildern von Jürgen Darski ist intensiv und eine Mischung aus Faszination und Irritation. Faszination aufgrund der handwerklichen Perfektion, durch die diese Bilder bestechen und Irritation durch die Motive, die aus Handwerk und Phantasie entstehen.“ (Enkrodt, 2004)

Die abstrakt-gegenständlichen Arbeiten des Jürgen Darski laden den Betrachter ein, in die Organistische Welt des Mikro- und Makrokosmos einzutauchen. Seine Werke spiegeln die Natur wider, wobei der Betrachter durch seine Erlebnisse, seine Stimmung und Fantasie immer wieder eigene Standpunkte entdecken kann.

Sein Portfolio umfasst Acrylmalerei, Tuschetechnik und digital nachbearbeitete Fotografie.

ORGANISTISCHER DIALOG
"Organistische Evolutionen als rätselhafte Gebilde fordern uns auf zum Selber-Gedanken-Machen und sie belohnen unsere Anstrengungen mit Freude, mit Spaß, mit Glück." (Prof. Dr. Siegfried Maser, 2008)

Die Natur hat uns das Sehen gelehrt: Eine Form gewinnt wie ein Berg oder Baum mit zunehmender Größe an Bedeutung. Mehrere Formen erzeugen mit zunehmender Anzahl wahrnehmbare Muster: Farben locken, tarnen, warnen oder spiegeln einen Zustand wider.

Dies hat zu unserem bisherigen Überleben beigetragen: Wir sehen. Wir assoziieren. Wir lernen. Wir kommunizieren. Doch je mehr wir von einer Sache wissen, desto abstrakter, unklarer, unschärfer und relativer wird es in anderen Bereichen. Wir erfinden daher neue Namen und erfreuen uns an der neugewonnenen Illusion des Verstehens.

Dennoch ahnen wir, dass da noch mehr sein muss! Also abstrahieren wir, suchen nach Begründungen für Alles, was sich außerhalb unseres individuellen Verstehens befindet. Wir suchen nach der großen Formel im Chaos und nutzen dabei alle uns zur Verfügung stehenden Mittel.

Der jeweilige Zeitgeist teilt uns bei der Frage nach dem "Richtig" und dem "Falsch" in Parallelgesellschaften mit eigenen Glaubenssätzen und Geisteswissenschaften auf. Doch jetzt suchen wir wieder den Dialog. Unsere eigenen Symbole und der Zeitgeist helfen uns dabei nicht weiter, denn sie besitzen keine Allgemeingültigkeit.

Nur die Natur ist uns allen gemeinsam: Sie lehrt uns seit Menschengedenken Geduld, Nutzen, Schönheit und Vergänglichkeit. In der Natur gibt es kein Gut und Böse. Sie ist das Spiel mit Formen und Farben des Lebens. Nutzen wir doch diesen Spielraum auf der Suche nach Gemeinsamkeiten!